Ein Ver­sicherungs­makler wird alt oder stirbt, und nun?

Thema: Betriebsnachfolge im Ver­sicherungs­maklerunternehmen

Der typische Ver­sicherungs­makler ist männ­lich, über 50, verheiratet, ein Einzelkämpfer im Job, hat viele Vollmandanten und ein gutes Auskommen.

Was passiert, wenn dieser plötzlich verstirbt und die Betriebsnachfolge nicht geregelt ist?

Oder wie kann er mit 70 den Eintritt in die Rente wagen, wenn dadurch das Einkommen wegbricht?

In unserem dreiköpfigen Familienbetrieb, und da sind wir im Kollegenkreis die absolute Ausnahme, haben alle drei die Zulassung zum Ver­sicherungs­makler. Unsere Vollmachten sind seit Jahren so gestaltet, daß wir alle drei als Anprechpartner aufgeführt sind, um den Fortbestand des Ver­sicherungs­maklerbetriebs dauerhaft zu gewährleisten.

Da jedoch viele Kollegen nicht in  dieser komfortablen Situation sind, möchten wir hiermit Kollegen mit nahender Rentenabsicht, aber auch Witwen verstorbener Ver­sicherungs­makler ein Gesprächsangebot machen, ob wir in Ihren Bestand einsteigen und diesen z.B. verrenten oder gar übernehmen. 

Wenn Sie Interesse an einem Gespräch mit uns haben und Wert auf eine gesicherte Betreuung Ihres Bestands, sowie einer für alle Beteiligten fairen und machbaren Lösung einer eventuellen Betriebsübernahme durch uns positiv gegenüber stehen, rufen Sie uns einfach mal an.

 

Jürgen Bechstein, Ver­sicherungs­makler


 
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